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15 Dezember 2012

Raus aus der sozialen Verwahrlosung

Würde es einen Peter Zwegat für Fälle sozialer Verwahrlosung geben, er wäre an uns steinreich geworden. Die letzten Monate war es mit unserem Mitteilungsbedürfnis eher nicht so gut bestellt, und das auf allen Kanälen. Das ändert sich nun.Und nein, es soll nicht nur ein guter Vorsatz für das neue Jahr werden, sondern wir fangen gleich damit an! Haben auch schließlich Einiges aufzuholen. Die Liste ist lang: von Sandy über Thanksgiving in Washington DC, Wohnungsredesign, Kreativschüben bis hin zu Shoppingmarathons.
In den vergangenen Wochen hat sich der Blog dabei leider immer wie ein Klotz am Bein angefühlt.Allerdings ist der Blog ja nicht dazu da, anderen zu gefallen, sondern sollte eher den Ansporn liefern, viele schöne Dinge zu erleben und festzuhalten.Wir haben das Problem erkannt und befinden uns gegenwärtig in Therapie. Der Heilungsprozess kann lang und beschwerlich werden. Habt Geduld, die Regelmäßigkeit der Updates aus der Metropole kann größeren Schwankungen unterworfen sein.

3 Kommentare:

  1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Ups, da war ich noch mit dem falschen Account eingeloggt ;-) Wollt nur sagen, dass ich froh bin, dass ihr aus der sozialen Verwahrlosung herauskommen wollte. Wenn ihr es nicht schafft, wartet immer noch eine Karriere bei Jerry Springer auf euch ;-)
      Liebe Grüße, die Jule

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